Nachrichtenarchiv Bahrain

Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate begannen mit der Einführung zum 1. Januar 2018, Oman folgt voraussichtlich im September 2019 sowie Kuwait hat die Einführung auf 2021 verschoben.

Unternehmen in Bahrain mit einem Umsatz mit mehr als 5 Mio. BHD wurden automatisch registriert und haben direkt eine Umsatzsteuernummer erhalten. Ab dem 30.06. wird die Regelung auch automatisch für Unternehmen mit mehr als 37.500 BHD Umsatz erweitert. Seit der Einführung der MwSt. können sich jedoch schon alle anderen Unternehmen mit weniger als 5 Mio. BDH Umsatz freiwillig registrieren.

Zur unabhängigen Überprüfung von der Rechtmäßigkeit der MwSt. Registrierung, hat das "National Buero for Revenue" in Bahrain eine Webseite eingerichtet, auf der man anhand der der VAT- sowie CR-Nummer die Registrierung überprüfen kann. Des Weiteren sind Firmen in Bahrain sind von Seiten des Gesetzgebers aus verpflichtet, ihr VAT Zertifikat auf Nachfrage zu teilen, falls sie die MwSt. auf der Rechnung ausweisen.

Hier können Sie sich die kostenlosen Guidelines runterladen.

Zu weiteren Fragen können Sie gerne unseren Leiter des German Desk in der Ostprovinz (Dammam)
Herrn Samir Naji kontaktieren.

Bahrain führt Anfang 2019 erstmalig eine Mehrwertsteuer ein. Deren Höhe beträgt 5 Prozent und wird auf Warenlieferungen und Dienstleistungen erhoben.

Hohe Staatsausgaben helfen, das Wachstum in Bahrain hochzuhalten. Dabei ist das Land auf finanzielle Unterstützung der Partnerländer im Golfkooperationsrat (GCC) angewiesen.

Die Projektpipeline ist gut gefüllt. Allerdings gilt für Bahrain der Finanzierungsvorbehalt. Es ist besonders auf GCC-Fördergelder und private Investoren angewiesen.

Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudi-Arabien und VAE planen Projekte in den Bereichen Verkehr und Energie. Chancen für deutsche Unternehmen als Technologielieferanten und Basis-Planungspartner.